Ich habe heute Abend kurz beim "Relay for Life" der "American Cancer Society" hier in Wyandotte vorbeigeschaut. Ein Freund ist einer der Organisatoren, und da wollte ich doch mal sehen, was die da so auf die Beine gestellt haben. Außerdem mußte ich wissen, was unsere Kirchengemeinde verpaßt. Ich konnte sie leider nicht überzeugen, mit einem Peace Team teilzunehmen. Schade!
Bei mir kommen da ganz komische Gefühle hoch: habe ich doch selbst den einen oder anderen "cancer survivor" in der Familie, und so einige, die es nicht geschafft haben ...
Samstag, 14. Mai 2011
Staffellauf fürs Leben
Donnerstag, 5. Mai 2011
Die Freuden der Bürokratie
Da sitze ich nun in meiner Küche, trinke ein Glas Rotwein, und bewache das Gulasch, das auf dem Herd fröhlich vor sich hinkocht. Ich muß doch vor meiner Rückkehr nach Deutschland noch die letzten Maggi Fix Tüten verwerten, die mir meine Mama immer so liebevoll in die Carepakete gepackt hat.
Und dabei kann ich wunderbar über Sinn und Unsinn internationaler Bürokratie nachdenken. Diesmal handelt es sich nicht ausschließlich um amerikanische Bürokratie, obwohl mir auch die (mal wieder) das Leben schwer macht. Ich dachte ja, ich hätte inzwischen fast alles erledigt, was mit Hundetransport nach Deutschland zu tun hat. Falsch gedacht!
Ich hatte vor ein paar Tagen endlich den Termin mit dem USDA Büro gemacht (United States Department of Agriculture), das für die endgültige Absegnung von Jessies Papieren zuständig ist, und dabei herausgefunden, daß ein normaler Impfschein nicht ausreicht. Die Tollwutimpfung ist so wichtig, daß sie ein eigenes Schriftstück braucht. Kann ja nicht so schwierig sein, dachte uch mir: auf zum Tierarzt und nochmal eine extra Bescheinigung ausstellen lassen. Warum der normale Impfschein nicht reicht, ist mir jedoch schleierhaft. Da steht doch alles geforderte drauf, und halt auch noch alle weiteren Impfungen. Aber hier kommt die EU Bürokratie zum Tragen, denn die EU Behörden sind diejenigen, die unbedingt ein extra Papier für die Tollwutimpfung haben wollen.
Jedenfalls wurde mir beim Tierarzt gesagt, daß sie so etwas nicht ausstellen können. Also habe ich heute beim USDA angerufen, und mein Problem geschildert. Die nette Dame von der Export Abteilung sagte mir dann, daß ich mich eigentlich gar nicht um diese Dinge kümmern müßte, sondern daß mein Tierarzt das mit dem USDA zu regeln hat. Tut er aber nicht.
Nach einem weiteren Anruf in der Tierarztpraxis war ich nur einen kleinen Schritt weiter: sie wollten NICHT das USDA Büro kontaktieren, aber wenigstens konnte ich ihnen die Faxnummer der Praxis aus dem Kreuz leiern. Morgen muß ich dann die Nummer ans USDA weitergeben (heute war niemand mehr zu erreichen) und hoffen, daß alles seinen Gang geht. SEUFZ!!!
Und dabei kann ich wunderbar über Sinn und Unsinn internationaler Bürokratie nachdenken. Diesmal handelt es sich nicht ausschließlich um amerikanische Bürokratie, obwohl mir auch die (mal wieder) das Leben schwer macht. Ich dachte ja, ich hätte inzwischen fast alles erledigt, was mit Hundetransport nach Deutschland zu tun hat. Falsch gedacht!
Ich hatte vor ein paar Tagen endlich den Termin mit dem USDA Büro gemacht (United States Department of Agriculture), das für die endgültige Absegnung von Jessies Papieren zuständig ist, und dabei herausgefunden, daß ein normaler Impfschein nicht ausreicht. Die Tollwutimpfung ist so wichtig, daß sie ein eigenes Schriftstück braucht. Kann ja nicht so schwierig sein, dachte uch mir: auf zum Tierarzt und nochmal eine extra Bescheinigung ausstellen lassen. Warum der normale Impfschein nicht reicht, ist mir jedoch schleierhaft. Da steht doch alles geforderte drauf, und halt auch noch alle weiteren Impfungen. Aber hier kommt die EU Bürokratie zum Tragen, denn die EU Behörden sind diejenigen, die unbedingt ein extra Papier für die Tollwutimpfung haben wollen.
Jedenfalls wurde mir beim Tierarzt gesagt, daß sie so etwas nicht ausstellen können. Also habe ich heute beim USDA angerufen, und mein Problem geschildert. Die nette Dame von der Export Abteilung sagte mir dann, daß ich mich eigentlich gar nicht um diese Dinge kümmern müßte, sondern daß mein Tierarzt das mit dem USDA zu regeln hat. Tut er aber nicht.
Nach einem weiteren Anruf in der Tierarztpraxis war ich nur einen kleinen Schritt weiter: sie wollten NICHT das USDA Büro kontaktieren, aber wenigstens konnte ich ihnen die Faxnummer der Praxis aus dem Kreuz leiern. Morgen muß ich dann die Nummer ans USDA weitergeben (heute war niemand mehr zu erreichen) und hoffen, daß alles seinen Gang geht. SEUFZ!!!
Montag, 25. April 2011
Ostern 2011: 2 Ostergottesdienste mit 3 Taufen
Mittwoch, 13. April 2011
Es geht nach Hause
Endlich, endlich komme ich mal dazu, meinen Blog wieder auf den neuesten Stand zu bringen. Es ist viel passiert seit dem letzten Eintrag. Aber das Wichtigste zuerst: Es geht wieder zurück nach Deutschland!
Eigentlich wollte ich das hier schon kundtun, nachdem ich meinen Kirchenvorstand über meine Entscheidung informiert hatte, aber dann ging es auch schon in die Vollen mit den Umzugsvorbereitungen (und ich arbeite ja auch noch Vollzeit in meiner Gemeinde: Wöchentliche Passionsgottesdienste, Karwoche und Ostern stehen an, und dann der normale alltägliche "Wahnsinn"), so dass einfach keine Zeit war.
Die Gründe für diese Entscheidung sind vielschichtig. Einerseits ist es die Trennung von Familie und Freunden, die es hier für mich sehr schwer macht und kaum noch auszuhalten ist. Andererseits spielt auch die finanzielle Situation in meiner Gemeinde und hiesiger Landeskirche eine Rolle. Obendrauf noch die Schwierigkeiten mit Visum und Greencard und dann das Gefühl, dass mein "alleroberster Boss" andere Pläne für mich hat, die nicht "God's own country" mit einschließen. Das ist die Kurzfassung.
Meine Planung sieht so aus: Letzter Arbeitstag in meiner Gemeinde wird der 1. Mai sein, zwischen dem 22. und 25. Mai aus der Wohnung ausziehen und am 27. Mai in den Flieger nach Deutschland steigen. Allerdings steht weder das Auszugsdatum, noch ist der Rückflug gebucht. Ich musste ja erst eine Umzugsfirma finden. Nachdem ich diverse amerikanische Firmen kontaktiert und Kostenvoranschläge eingeholt hatte, habe ich mich letztlich doch für eine deutsche Firma entschieden. Das macht die Abwicklung am Ende einfacher. Außerdem haben Freunde sehr gute Erfahrungen mit dieser Firma gemacht (auch ein Überseeumzug). Morgen kommt jemand von deren amerikanischem Vertragspartner ins Haus zu einer Besichtigung meines Umzugsgutes. Ich weiß schon, dass ich einen 20 Fuß Container brauchen werde und die Kosten sich um die $10.000 bewegen. Ich hoffe inständig, dass wir diese Woche noch den Termin fürs Packen und das Beladen des Containers festlegen können, damit ich endlich den Flug buchen kann. So langsam werde ich etwas unruhig deswegen, vor allem weil ich diverse Sachen ohne Umzugstermin noch nicht erledigen kann.
Zum Beispiel einen Termin mit dem USDA Büro machen für das Ausstellen eines "Heimtierausweises" für meinen Vierbeiner. Die Impfungen hat sie schon alle und sogar einen Identifikationschip. Der Chip war eine echtes Problem. Ich hatte in Erfahrung gebracht, dass dieser Chip bestimmten Standards entsprechen muss, damit bei der Einreise in Deutschland die vorhandenen Geräte den Chip auch lesen können. Es dauerte eine Weile, bis ich herausgefunden hatte, dass der Chip den mein Tierarzt verwendet, der richtige ist. Es stellte sich allerdings heraus, dass Jessie schon einen Chip hatte. Der Tierarzt war trotzdem sehr gelassen und meinte es gäbe keinen Grund, warum sie nicht zwei haben könnte. So einfach war es dann aber doch nicht, denn die Signale der beiden Chips stören sich gegenseitig. Also musste der alte Chip raus, bevor der neue implantiert werden konnte. Zum Glueck konnte mein Tierarzt den alten Chip auf Anhieb finden (was nicht so einfach war, da die Röntgenbilder den Chip nicht gut sichtbar machten). Jessie hat den Eingriff aber gut überstanden. Sieht nur ein bisschen lustig aus, weil sie auf dem Rücken rasiert werden musste. Und es dauert offensichtlich ziemlich lange, bis das Fell wieder nachwächst. Also habe ich meinem Vierbeiner ein Tigers Shirt verpasst.

Was sie jetzt noch braucht ist ein Gesundheitszeugnis, das ihre Reisefähigkeit bescheinigt. Das darf aber nicht mehr als 10 Tage vor dem Flug ausgestellt werden, wird aber zur Vorlage bei besagtem USDA Büro gebraucht. Ich könnte ja wenigsten schon einen Termin mit dem USDA Büro machen, wenn ich denn ein Flugdatum hätte - habe ich aber nicht.
Ansonsten bin ich gerade dabei, einen Käufer für mein Auto zu finden (wobei mir einfällt dass ich den Fahrzeugbrief noch umschreiben lassen muss), Zeitschriftenabos zu stornieren und mir darüber klarzuwerden, wie ich die ganze finanzielle Seite abwickeln will. Das betrifft nicht nur die Frage: Wie zum Geier soll ich diesen Umzug bezahlen? Sondern auch: Wann kündige ich meine Konten (muss ja noch Fernsehen, Strom, Wasser und Gas bezahlen Ende Mai). Ich hoffe, dass ich mein Girokonto von Deutschland aus kündigen kann. Das würde vieles einfacher machen.
Und dann sind da noch die ganzen zu erldegigenden Dinge, die ich Moment nicht im Kopf habe (weil mein Hirn zur Zeit nicht wirklich gut funktioniert), die aber zum Glück auf einer Liste in meiner Küchenschublade stehen.
Tja, im Moment habe ich gemischte Gefühle bei der ganzen Sache. Einerseits freue ich mich riesig, bald wieder mit Freunden und Familie vereint zu sein, anderseits werde ich Amerika tierisch vermissen!!! Zudem habe ich keine Ahnung, was mich denn in Deutschland erwartet. Kann ich mich leicht wieder einleben und auf den "German Way of Life" einstellen? Wird es eine Pfarrstelle für mich geben? Was mache ich, wenn dem nicht so ist? Wie verkraffte ich die Trennung von meinen Freunden hier? Fragen über Fragen!
Ich versuche, mir nicht im Vorwege zu viele Gedanken zu machen. Alles Schritt für Schritt. Und der erste Schritt ist, diesen dammeligen Überseeumzug lebend und in zurechnungsfähigem Zustand zu überstehen.
Eigentlich wollte ich das hier schon kundtun, nachdem ich meinen Kirchenvorstand über meine Entscheidung informiert hatte, aber dann ging es auch schon in die Vollen mit den Umzugsvorbereitungen (und ich arbeite ja auch noch Vollzeit in meiner Gemeinde: Wöchentliche Passionsgottesdienste, Karwoche und Ostern stehen an, und dann der normale alltägliche "Wahnsinn"), so dass einfach keine Zeit war.
Die Gründe für diese Entscheidung sind vielschichtig. Einerseits ist es die Trennung von Familie und Freunden, die es hier für mich sehr schwer macht und kaum noch auszuhalten ist. Andererseits spielt auch die finanzielle Situation in meiner Gemeinde und hiesiger Landeskirche eine Rolle. Obendrauf noch die Schwierigkeiten mit Visum und Greencard und dann das Gefühl, dass mein "alleroberster Boss" andere Pläne für mich hat, die nicht "God's own country" mit einschließen. Das ist die Kurzfassung.
Meine Planung sieht so aus: Letzter Arbeitstag in meiner Gemeinde wird der 1. Mai sein, zwischen dem 22. und 25. Mai aus der Wohnung ausziehen und am 27. Mai in den Flieger nach Deutschland steigen. Allerdings steht weder das Auszugsdatum, noch ist der Rückflug gebucht. Ich musste ja erst eine Umzugsfirma finden. Nachdem ich diverse amerikanische Firmen kontaktiert und Kostenvoranschläge eingeholt hatte, habe ich mich letztlich doch für eine deutsche Firma entschieden. Das macht die Abwicklung am Ende einfacher. Außerdem haben Freunde sehr gute Erfahrungen mit dieser Firma gemacht (auch ein Überseeumzug). Morgen kommt jemand von deren amerikanischem Vertragspartner ins Haus zu einer Besichtigung meines Umzugsgutes. Ich weiß schon, dass ich einen 20 Fuß Container brauchen werde und die Kosten sich um die $10.000 bewegen. Ich hoffe inständig, dass wir diese Woche noch den Termin fürs Packen und das Beladen des Containers festlegen können, damit ich endlich den Flug buchen kann. So langsam werde ich etwas unruhig deswegen, vor allem weil ich diverse Sachen ohne Umzugstermin noch nicht erledigen kann.
Zum Beispiel einen Termin mit dem USDA Büro machen für das Ausstellen eines "Heimtierausweises" für meinen Vierbeiner. Die Impfungen hat sie schon alle und sogar einen Identifikationschip. Der Chip war eine echtes Problem. Ich hatte in Erfahrung gebracht, dass dieser Chip bestimmten Standards entsprechen muss, damit bei der Einreise in Deutschland die vorhandenen Geräte den Chip auch lesen können. Es dauerte eine Weile, bis ich herausgefunden hatte, dass der Chip den mein Tierarzt verwendet, der richtige ist. Es stellte sich allerdings heraus, dass Jessie schon einen Chip hatte. Der Tierarzt war trotzdem sehr gelassen und meinte es gäbe keinen Grund, warum sie nicht zwei haben könnte. So einfach war es dann aber doch nicht, denn die Signale der beiden Chips stören sich gegenseitig. Also musste der alte Chip raus, bevor der neue implantiert werden konnte. Zum Glueck konnte mein Tierarzt den alten Chip auf Anhieb finden (was nicht so einfach war, da die Röntgenbilder den Chip nicht gut sichtbar machten). Jessie hat den Eingriff aber gut überstanden. Sieht nur ein bisschen lustig aus, weil sie auf dem Rücken rasiert werden musste. Und es dauert offensichtlich ziemlich lange, bis das Fell wieder nachwächst. Also habe ich meinem Vierbeiner ein Tigers Shirt verpasst.

Was sie jetzt noch braucht ist ein Gesundheitszeugnis, das ihre Reisefähigkeit bescheinigt. Das darf aber nicht mehr als 10 Tage vor dem Flug ausgestellt werden, wird aber zur Vorlage bei besagtem USDA Büro gebraucht. Ich könnte ja wenigsten schon einen Termin mit dem USDA Büro machen, wenn ich denn ein Flugdatum hätte - habe ich aber nicht.Ansonsten bin ich gerade dabei, einen Käufer für mein Auto zu finden (wobei mir einfällt dass ich den Fahrzeugbrief noch umschreiben lassen muss), Zeitschriftenabos zu stornieren und mir darüber klarzuwerden, wie ich die ganze finanzielle Seite abwickeln will. Das betrifft nicht nur die Frage: Wie zum Geier soll ich diesen Umzug bezahlen? Sondern auch: Wann kündige ich meine Konten (muss ja noch Fernsehen, Strom, Wasser und Gas bezahlen Ende Mai). Ich hoffe, dass ich mein Girokonto von Deutschland aus kündigen kann. Das würde vieles einfacher machen.
Und dann sind da noch die ganzen zu erldegigenden Dinge, die ich Moment nicht im Kopf habe (weil mein Hirn zur Zeit nicht wirklich gut funktioniert), die aber zum Glück auf einer Liste in meiner Küchenschublade stehen.
Tja, im Moment habe ich gemischte Gefühle bei der ganzen Sache. Einerseits freue ich mich riesig, bald wieder mit Freunden und Familie vereint zu sein, anderseits werde ich Amerika tierisch vermissen!!! Zudem habe ich keine Ahnung, was mich denn in Deutschland erwartet. Kann ich mich leicht wieder einleben und auf den "German Way of Life" einstellen? Wird es eine Pfarrstelle für mich geben? Was mache ich, wenn dem nicht so ist? Wie verkraffte ich die Trennung von meinen Freunden hier? Fragen über Fragen!
Ich versuche, mir nicht im Vorwege zu viele Gedanken zu machen. Alles Schritt für Schritt. Und der erste Schritt ist, diesen dammeligen Überseeumzug lebend und in zurechnungsfähigem Zustand zu überstehen.
Sonntag, 27. Februar 2011
Musik
Nun habe ich es endlich mal geschafft, unsere Band auf Video aufzunehmen (und selber aufgenommen zu werden). Es lebe das technische Zeitalter mit seinem Spielkram wie zum Beispiel dem iPhone.
Es ist nur schade, dass die Aufnahmen nach dem Gottesdienst gemacht wurden. Während des Gottesdienstes hatten wir jede Menge Kinder (und auch Erwachsene) vorne, die getanzt haben. Superstimmung am Sonntagmorgen!
So, und der Upload hat leider nicht geklappt, also hier die Links zu den Videos auf unserer Facebook -Seite:
Dance Like David Danced und Seek Ye First
Es ist nur schade, dass die Aufnahmen nach dem Gottesdienst gemacht wurden. Während des Gottesdienstes hatten wir jede Menge Kinder (und auch Erwachsene) vorne, die getanzt haben. Superstimmung am Sonntagmorgen!
So, und der Upload hat leider nicht geklappt, also hier die Links zu den Videos auf unserer Facebook -Seite:
Dance Like David Danced und Seek Ye First
Samstag, 19. Februar 2011
Bitte eine Rechnung adoptieren!
Da es meiner Gemeinde finanziell überhaupt nicht gut geht und wir nicht wußten, wie wir Rechnungen und Gehälter bezahlen sollten, haben wir mit einer "adopt a bill" Kampagne aufgewartet. Unsere Schäfchen wurden damit motiviert, kleinere oder auch größere Rechnungen zu übernehmen wie zum Beispiel für Strom, die Miete des Kopierers, oder Telefongebühren. Es haben sich alle richtig reingekniet, wir konnten alle fälligen Rechnungen und Gehälter bezahlen, und jetzt sind wir sogar mit 58 Cent im Plus. Juhu!





Mittwoch, 26. Januar 2011
Steinsuppe (engl.)
(Pelle ist unser familieneigener Teddybär - nach Reinhard Mey: Copilot, Psychiater, Klabautermann und Kopfkissen!)Hier ist eine Geschichte, die unser Pelle im nächsten Gemeindebrief zum Besten gibt. Da der Kleine manchmal etwas faul ist, gibt es sie für Euch nur auf Englisch und (noch) nicht in deutscher Übersetzung:
The Stone Soup Legend
There exists a tale, handed down from times long ago, of two travelers on a pilgrimage. Hungry and tired from a long day’s journey, they come to a small, impoverished, medieval village, where they decide to rest by the side of the road. One of the travelers builds a small fire, upon which he places a large pot, while the other, having drawn water from the town well, fills the pot and places into the vessel a simple stone. As the two men sit by the fire, bringing their "stone soup" to a boil, the local villagers become inquisitive of the curious antics of these strangers. Eventually, several townsfolk decide to investigate the matter and approach the two travelers to engage them in conversation.
Shortly thereafter, there is heard the sound of merriment, as the visitors, who turn out to be quite friendly, share their tales of the lands and people they have met throughout their journey and pilgrimage with the local villagers.
Finally, a young boy asks the travelers "But why, pray thee, are you boiling a stone?"
One of the pilgrims replies, "So we may eat stone soup."
"It must be terribly bland!" says an old woman. "But I have a cabbage, which will add some flavor!"
"And I, some carrots, which will add color!" says another villager.
"Some potatoes!", offers another, until, shortly, by the contribution of a little by many, a hearty stew was made, upon which the entire village and the weary pilgrims dined... and while doing so, shared their tales, talents, and camaraderie throughout the night.
The very next day, the travelers (who by now could be called "strangers" no more), continued their journey, leaving the little town, and its people, behind. But the villagers never forgot them, and the lesson they had learned. In fact, during the hardest of times, in such a time as this tale, that little village thrived, because the townsfolk never forgot how to make "stone soup".
Such is the legend of the "Stone Soup Story".
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